ERP-System Abas mit BI-Lösungen strategisch erweitern
ERP-System Abas mit BI-Lösungen strategisch erweitern
Als ERP-System ist Abas in vielen produzierenden Unternehmen die zentrale Datenquelle für operative Geschäftsprozesse: Von der Auftragsabwicklung bis hin zum Controlling laufen hier sämtliche Informationen zusammen und werden kontinuierlich erfasst.
Obwohl Sie somit eine umfangreiche und konsistente Datenbasis erhalten, konzentriert sich Abas klar auf die effiziente Abwicklung von Transaktionen. Um tiefgehende, bereichsübergreifende Analysen dieser Daten durchzuführen, benötigen Sie eine intelligente Erweiterung für Ihr Abas-System – nämlich moderne Business-Intelligence-Lösungen.
Mit einer personalisierten Business Intelligence Beratung schaffen Sie die Grundlage für transparente Unternehmenssteuerung, fundierte Planung und nachhaltiges Wachstum – unabhängig davon, ob Sie bereits datengetrieben arbeiten oder erst am Anfang Ihrer BI-Reise stehen.

Was Abas als ERP-System auch ohne BI gut umsetzt
Das ERP-System Abas ist operativ ausgerichtet und bildet zentrale Unternehmensprozesse zuverlässig ab. Abas ist darauf ausgelegt, das Tagesgeschäft effizient zu steuern, wobei:
- Daten entlang definierter Abläufe strukturiert erfasst werden
- Eine hohe Datenkonsistenz im laufenden Betrieb entsteht
Diese strukturierte Datengrundlage ist eine wichtige Voraussetzung für stabile Prozesse und nachvollziehbare Abläufe im Unternehmen.
Typische Eigenschaften von Abas im operativen Einsatz sind:
- Modulbasierte Organisation: Daten entstehen innerhalb klar abgegrenzter Funktionsbereiche und sind eng an die jeweiligen Prozesse gekoppelt.
- Standardisierte Reports: Vordefinierte Auswertungen ermöglichen eine schnelle Übersicht im Tagesgeschäft – etwa zu Auftragsstatus oder offenen Posten.
- Prozessunterstützung: Abas beantwortet in erster Linie konkrete, vordefinierte Fragestellungen und unterstützt die direkte Steuerung operativer Abläufe.
Was Abas als ERP-System auch ohne BI gut umsetzt
Das ERP-System Abas ist operativ ausgerichtet und bildet zentrale Unternehmensprozesse zuverlässig ab. Abas ist darauf ausgelegt, das Tagesgeschäft effizient zu steuern, wobei:
- Daten entlang definierter Abläufe strukturiert erfasst werden
- Eine hohe Datenkonsistenz im laufenden Betrieb entsteht
Diese strukturierte Datengrundlage ist eine wichtige Voraussetzung für stabile Prozesse und nachvollziehbare Abläufe im Unternehmen.
Typische Eigenschaften von Abas im operativen Einsatz sind:
- Modulbasierte Organisation: Daten entstehen innerhalb klar abgegrenzter Funktionsbereiche und sind eng an die jeweiligen Prozesse gekoppelt.
- Standardisierte Reports: Vordefinierte Auswertungen ermöglichen eine schnelle Übersicht im Tagesgeschäft – etwa zu Auftragsstatus oder offenen Posten.
- Prozessunterstützung: Abas beantwortet in erster Linie konkrete, vordefinierte Fragestellungen und unterstützt die direkte Steuerung operativer Abläufe.
Wo gerät die ERP-Software Abas an ihre Grenzen?
Eine der größten Herausforderungen liegt in der modulbezogenen Speicherung selbst, denn so entstehen häufig Datensilos. Als ERP-System kann Abas nicht ohne zusätzliche Maßnahmen bereichsübergreifende Auswertung erstellen, denn die relevanten Informationen sind nicht ausreichend miteinander verknüpft.
Weitere Limitierungen zeigen sich unter anderem in folgenden Punkten:
- Manuelle Auswertungen: Analysen erfordern häufig Exporte, beispielsweise nach Excel, was zeitaufwendig ist und Fehlerquellen erhöht
- Keine konsolidierte Echtzeit-Sicht: Daten sind zwar aktuell, stehen aber nicht automatisch in einer zentral zusammengeführten Form zur Verfügung
- Komplexe Datenstrukturen: Fachabteilungen stoßen bei eigenständigen Auswertungen schnell an technische Grenzen
- Eingeschränkte Visualisierung: Informationen werden überwiegend tabellarisch dargestellt, wodurch Zusammenhänge schwer erkennbar sind
Mit einem ERP-System wie Abas bleibt der Blick stark auf einzelne operative Prozesse beschränkt, während Ursachenanalysen oder Prognosen kaum ohne Business-Intelligence-Lösungen möglich sind.
Wo gerät die ERP-Software Abas an ihre Grenzen?
Eine der größten Herausforderungen liegt in der modulbezogenen Speicherung selbst, denn so entstehen häufig Datensilos. Als ERP-System kann Abas nicht ohne zusätzliche Maßnahmen bereichsübergreifende Auswertung erstellen, denn die relevanten Informationen sind nicht ausreichend miteinander verknüpft.
Weitere Limitierungen zeigen sich unter anderem in folgenden Punkten:
- Manuelle Auswertungen: Analysen erfordern häufig Exporte, beispielsweise nach Excel, was zeitaufwendig ist und Fehlerquellen erhöht
- Keine konsolidierte Echtzeit-Sicht: Daten sind zwar aktuell, stehen aber nicht automatisch in einer zentral zusammengeführten Form zur Verfügung
- Komplexe Datenstrukturen: Fachabteilungen stoßen bei eigenständigen Auswertungen schnell an technische Grenzen
- Eingeschränkte Visualisierung: Informationen werden überwiegend tabellarisch dargestellt, wodurch Zusammenhänge schwer erkennbar sind
Mit einem ERP-System wie Abas bleibt der Blick stark auf einzelne operative Prozesse beschränkt, während Ursachenanalysen oder Prognosen kaum ohne Business-Intelligence-Lösungen möglich sind.
Wie Abas mit BI für eine zentrale Datenbasis sorgt
Wann ist eine BI-Beratung sinnvoll?
Wird Abas mit einem modernen BI-System erweitert, schaffen Sie eine dynamische, skalierbare Analyseumgebung. Daten werden aus dem ERP-System Abas extrahiert und in einer separaten BI-Lösung wie Qlik Sense SaaS zusammengeführt und aufbereitet. Dadurch entsteht die Grundlage für strukturierte, performante und flexible Analysen.
Typische Schritte in diesem Prozess sind:
- ein konsistentes Datenmodell aufbauen: Kennzahlen und Definitionen werden vereinheitlicht und unternehmensweit vergleichbar gemacht
- weitere Datenquellen zusammenführen: Abas-Daten werden mit Informationen aus CRM-Systemen, Excel-Dateien oder externen Quellen kombiniert
- Daten transformieren: Rohdaten werden in analysierbare Strukturen überführt, die flexible Auswertungen ermöglichen
Auf dieser Basis entsteht eine zentrale Datenplattform, die als „Single Source of Truth“ für das gesamte Unternehmen dient. Statt statischer Reports werden für Abas interaktive Dashboards bereitgestellt, die individuell angepasst werden können.
Eine Business Intelligence Beratung ist immer dann sinnvoll, wenn Unternehmen ihre Entscheidungsprozesse professionalisieren und ihre Daten strategisch nutzen möchten. Dies tritt besonders in Phasen des Wachstums auf, wenn die Komplexität der Unternehmenssteuerung steigt. Transparente und verlässliche Auswertungen sind besonders bei diesen Punkten unerlässlich:
- neue Standorte
- zusätzliche Geschäftsbereiche
- steigende Datenmengen
- Internationalisierung
- Einführung neuer ERP- oder SAP-Systeme
Auch bei einer Controlling-Neuausrichtung, Unternehmensübernahme oder bei umfassenden Digitalisierungsprojekten wird typischerweise zunächst eine Beratung für die passende BI-Strategie gehalten.
Was sind Ihre konkreten Vorteile mit einem BI-optimierten Abas-Programm?
Kombinieren Sie Ihr ERP-System Abas mit moderner BI, erhalten Sie vor allem fundierte Entscheidungsgrundlagen: Dadurch, dass Ihre Daten zusammengeführt und kontextualisiert werden, erhalten Sie ein deutlich klareres Bild Ihrer Geschäftsprozesse.
Darüber hinaus profitieren Sie von:
- durchgängiger Transparenz: Sie erhalten eine ganzheitliche Sicht auf Ihre Prozesse – von Einkauf über Produktion bis hin zum Vertrieb
- automatisierter Reports: Wiederkehrende Auswertungen werden automatisch erstellt und sparen Zeit sowie manuelle Arbeit
- aktueller Datenbasis: Sie greifen jederzeit auf nahezu Echtzeit-Daten zu und können schneller reagieren
- einheitlicher KPIs: Kennzahlen werden zentral definiert und unternehmensweit konsistent genutzt
- intuitiver Visualisierung: Komplexe Zusammenhänge werden verständlich aufbereitet – auch für nicht-technische Nutzer
Zudem gestalten Sie so eine skalierbare Analyseumgebung, die mit Ihren Anforderungen und Datenmengen wächst und Ihre Systeme entlastet.
Wann lohnt sich BI für das ERP-System Abas besonders?
Business Intelligence lohnt sich immer dann als zusätzlicher Hebel, wenn Sie Ihre Daten zwar einsehen, aber nicht effizient nutzen können. Dabei sind übergreifende Analysen in vielen Situationen zunehmend relevant:
- Wachsendes Unternehmen: Mit steigender Unternehmensgröße nehmen Datenmenge und Prozesskomplexität zu – manuelle Auswertungen stoßen schnell an ihre Grenzen
- Komplexe Produktion: Mehrstufige Fertigungsprozesse, viele Abhängigkeiten und variable Durchlaufzeiten erfordern eine ganzheitliche Transparenz
- Mehrere Systeme im Einsatz: Neben Abas existieren oft weitere Datenquellen wie CRM- oder externe Systeme, die nicht automatisch verknüpft sind
- Digitalisierungsinitiativen: Im Zuge von Modernisierung und datengetriebenen Strategien wächst der Bedarf nach zentralen, konsistenten Analysen
Wann lohnt sich BI für das ERP-System Abas besonders?
Business Intelligence lohnt sich immer dann als zusätzlicher Hebel, wenn Sie Ihre Daten zwar einsehen, aber nicht effizient nutzen können. Dabei sind übergreifende Analysen in vielen Situationen zunehmend relevant:
- Wachsendes Unternehmen: Mit steigender Unternehmensgröße nehmen Datenmenge und Prozesskomplexität zu – manuelle Auswertungen stoßen schnell an ihre Grenzen
- Komplexe Produktion: Mehrstufige Fertigungsprozesse, viele Abhängigkeiten und variable Durchlaufzeiten erfordern eine ganzheitliche Transparenz
- Mehrere Systeme im Einsatz: Neben Abas existieren oft weitere Datenquellen wie CRM- oder externe Systeme, die nicht automatisch verknüpft sind
- Digitalisierungsinitiativen: Im Zuge von Modernisierung und datengetriebenen Strategien wächst der Bedarf nach zentralen, konsistenten Analysen
Die Umsetzung: Wie Sie von Abas-Daten zum Dashboard kommen
Das Ziel eines strukturierten, interaktiven Dashboards ist es, eine stabile und gleichzeitig flexible Analyseumgebung zu schaffen. Diese kann sich an den individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens orientieren und umfasst meistens die folgenden Schritte:
- bestehende Systeme analysieren: Zu Beginn wird geprüft, welche Daten in Abas und weiteren Systemen vorhanden sind, wie diese strukturiert sind und welche Anforderungen an die spätere Auswertung bestehen
- Daten integrieren: Die relevanten Daten werden extrahiert, zusammengeführt und in eine zentrale BI-Plattform überführt, sodass eine konsistente Datenbasis entsteht
- Dashboard entwickeln: Auf Grundlage der definierten KPIs werden interaktive Dashboards entwickelt, die unterschiedliche Perspektiven auf die Daten ermöglichen und gezielt auf die Bedürfnisse der Fachbereiche zugeschnitten sind
- Rollout & Nutzung: Die fertigen Lösungen werden im Unternehmen ausgerollt, in bestehende Prozesse integriert und von den Mitarbeitenden genutzt – häufig begleitet durch Schulungen und kontinuierliche Optimierung
Nach der Qlik Data Integration Ihrer Daten und der Freigabe des Dashboards werden die Prozesse weiterhin überwacht und angepasst.
Die Umsetzung: Wie Sie von Abas-Daten zum Dashboard kommen
Das Ziel eines strukturierten, interaktiven Dashboards ist es, eine stabile und gleichzeitig flexible Analyseumgebung zu schaffen. Diese kann sich an den individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens orientieren und umfasst meistens die folgenden Schritte:
- bestehende Systeme analysieren: Zu Beginn wird geprüft, welche Daten in Abas und weiteren Systemen vorhanden sind, wie diese strukturiert sind und welche Anforderungen an die spätere Auswertung bestehen
- Daten integrieren: Die relevanten Daten werden extrahiert, zusammengeführt und in eine zentrale BI-Plattform überführt, sodass eine konsistente Datenbasis entsteht
- Dashboard entwickeln: Auf Grundlage der definierten KPIs werden interaktive Dashboards entwickelt, die unterschiedliche Perspektiven auf die Daten ermöglichen und gezielt auf die Bedürfnisse der Fachbereiche zugeschnitten sind
- Rollout & Nutzung: Die fertigen Lösungen werden im Unternehmen ausgerollt, in bestehende Prozesse integriert und von den Mitarbeitenden genutzt – häufig begleitet durch Schulungen und kontinuierliche Optimierung
Nach der Qlik Data Integration Ihrer Daten und der Freigabe des Dashboards werden die Prozesse weiterhin überwacht und angepasst.
Praxisbeispiel: Abas mit Qlik Sense bei Rau Arbeitsplatzeinrichtungen
Wie Business Intelligence in Verbindung mit Abas in der Praxis eingesetzt werden kann, zeigt unser Referenzprojekt bei Rau GmbH Arbeitsplatzeinrichtungen. Gemeinsam wurde Abas als zentrale Datenquelle mit Qlik Sense verbunden, um Produktions-, Einkaufs- und Controllingdaten transparenter auszuwerten.
Durch die Integration entstanden interaktive Dashboards für operative Kennzahlen und Shopfloor-Prozesse. Produktionsdaten, Fehler, Stillstände und Qualitätsinformationen können dadurch zentral analysiert und für datenbasierte Entscheidungen genutzt werden.
Das Projekt zeigt, wie Abas durch moderne BI-Lösungen strategisch erweitert werden kann – von der operativen Datenerfassung mit Data+ hin zu einer unternehmensweiten Analyseplattform.
Ihr Partner für BI-Lösungen im ERP-System Abas
Um das volle Potenzial Ihres ERP-Systems Abas und der darin enthaltenen Daten auszuschöpfen, kommt es auf mehrere Erfolgsfaktoren an:
- die richtige Technologie
- eine durchdachte Umsetzung
- ein tiefes Verständnis für Ihre Geschäftsprozesse
Als erfahrener Qlik-Berater unterstützt Sie effeqt dabei, Ihre bestehende Systemlandschaft gezielt zu erweitern und eine leistungsfähige Analysebasis aufzubauen. Dabei profitieren Sie insbesondere von:
- der strukturierten Anbindung Ihrer Daten an moderne BI-Lösungen
- passgenauen Auswertungen, die genau auf Ihre Entscheidungsprozesse abgestimmt sind
- Unterstützung entlang des gesamten Projekts bis hin zum laufenden Betrieb
Dabei setzt effeqt auf realistische Use Cases und konzentriert sich auf messbare Mehrwerte für Ihre operativen Daten: Ihr ERP-System Abas dient als Grundlage und unsere Lösungen ermöglichen die langfristige, strategische Steuerung Ihres Unternehmens.

FAQ zum ERP-System Abas
Die Preise für ein Abas ERP-System hängen stark von den individuellen Anforderungen eines Unternehmens ab und lassen sich daher nicht pauschal beziffern. Einflussfaktoren sind unter anderem die Unternehmensgröße, der Funktionsumfang, die Anzahl der Nutzer sowie Anpassungen und Erweiterungen des Systems. Hinzu kommen Aufwände für Implementierung, Schulung und laufenden Betrieb. Auch bei der Erweiterung durch Business Intelligence entstehen zusätzliche Kosten, etwa für Integration, Datenmodellierung und Dashboard-Entwicklung. Entscheidend ist dabei jedoch weniger der reine Investitionsbetrag als vielmehr der langfristige Mehrwert, der durch effizientere Prozesse und fundiertere Entscheidungen erzielt werden kann.
Abas unterstützt Unternehmen vor allem bei der Abbildung und Steuerung zentraler Geschäftsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dazu zählen unter anderem die Auftragsabwicklung, Produktionsplanung, Beschaffung, Lagerverwaltung sowie Finanz- und Controllingprozesse. Das System ist modular aufgebaut, sodass einzelne Funktionsbereiche strukturiert organisiert und aufeinander abgestimmt sind. Darüber hinaus ermöglicht Abas eine konsistente Datenerfassung im Tagesgeschäft und stellt standardisierte Reports für operative Auswertungen bereit. Der Fokus liegt dabei klar auf der effizienten Prozessunterstützung und der zuverlässigen Verwaltung von Unternehmensdaten.
Während Abas vor allem operative Auswertungen innerhalb einzelner Prozesse ermöglicht, eröffnet Business Intelligence deutlich weitergehende Analyseperspektiven. Mit BI lassen sich Daten aus verschiedenen Modulen und zusätzlichen Systemen zusammenführen und in einen gemeinsamen Kontext bringen. Dadurch werden bereichsübergreifende Analysen möglich, etwa entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Zusätzlich können Trends, Entwicklungen und Abweichungen über längere Zeiträume hinweg identifiziert werden. Auch interaktive Dashboards, flexible Filtermöglichkeiten und visuelle Aufbereitungen unterstützen dabei, komplexe Zusammenhänge besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Die Integration von Abas in ein BI-System erfolgt in mehreren strukturierten Schritten. Zunächst werden die relevanten Daten aus dem ERP-System extrahiert und in eine separate Analyseumgebung überführt. Dort werden sie bereinigt, transformiert und in ein einheitliches Datenmodell integriert. Anschließend können die Daten mit weiteren Quellen kombiniert werden, um eine ganzheitliche Sicht auf das Unternehmen zu ermöglichen. Auf dieser Basis werden Dashboards und Auswertungen erstellt, die gezielt auf die Anforderungen der jeweiligen Fachbereiche zugeschnitten sind. Die Integration erfolgt in der Regel automatisiert, sodass Daten regelmäßig aktualisiert und ohne manuelle Zwischenschritte bereitgestellt werden.
Abas ERP verfügt über verschiedene Schnittstellen, die den Datenaustausch mit anderen Systemen ermöglichen. Dazu gehören unter anderem standardisierte Import- und Exportfunktionen sowie technische Anbindungen wie APIs oder individuelle Integrationslösungen. Über diese Schnittstellen lassen sich beispielsweise CRM-Systeme, externe Anwendungen oder Business-Intelligence-Plattformen anbinden. In der Praxis bilden sie die Grundlage für eine systemübergreifende Datenverarbeitung. Allerdings erfordert die Nutzung dieser Schnittstellen in vielen Fällen eine gezielte Aufbereitung und Strukturierung der Daten, damit diese effizient weiterverarbeitet und analysiert werden können.
Für den erfolgreichen Einsatz von Business Intelligence in Kombination mit Abas sind vor allem eine geeignete Datenbasis und klare Zielsetzungen entscheidend. Die im ERP-System vorhandenen Daten sollten strukturiert, konsistent und in ausreichender Qualität vorliegen. Darüber hinaus ist es wichtig, konkrete Anforderungen an Auswertungen und Kennzahlen zu definieren, um den Nutzen der BI-Lösung gezielt auszurichten. Auch organisatorische Faktoren spielen eine Rolle, etwa die Einbindung relevanter Fachbereiche und die Bereitschaft, datengetriebene Entscheidungen stärker in den Arbeitsalltag zu integrieren. Technisch wird zudem eine passende Infrastruktur benötigt, um Daten zu integrieren und bereitzustellen.
