ERP Microsoft Dynamics – mit BI weiterdenken
ERP Microsoft Dynamics – mit BI weiterdenken
Wer sein ERP-System Microsoft Dynamics täglich nutzt, sammelt darin enorme Mengen an Geschäftsdaten – von Finanzen über Einkauf bis zum Vertrieb. Dynamics verbindet ERP und CRM in einer Cloud-Plattform und steuert damit das Tagesgeschäft zuverlässig. Für tiefergehende, bereichsübergreifende Auswertungen eignet sich das System jedoch nur eingeschränkt. Erst durch moderne Business Intelligence können diese Daten umfassend analysiert und klar visualisiert werden.
Mit einer personalisierten Business Intelligence Beratung schaffen Sie die Grundlage für transparente Unternehmenssteuerung, fundierte Planung und nachhaltiges Wachstum – unabhängig davon, ob Sie bereits datengetrieben arbeiten oder erst am Anfang Ihrer BI-Reise stehen.

Was funktioniert reibungslos mit dem ERP-System Microsoft Dynamics?
Microsoft Dynamics ist eine Familie betriebswirtschaftlicher Anwendungen von Microsoft, die als ERP-System die zentralen Abläufe eines Unternehmens abbildet. Über sämtliche Bereiche hinweg erfasst das System die Daten dort, wo sie im Tagesgeschäft entstehen, und hält sie über die einzelnen Anwendungen hinweg widerspruchsfrei. Seine Aufgabe ist es, wiederkehrende Prozesse zuverlässig zu steuern, was sich im Alltag an mehreren Stärken zeigt:
- App-basierte Struktur: Einzelne Anwendungen wie Finance, Supply Chain Management, Sales oder Customer Service greifen ineinander und lassen sich nach Bedarf kombinieren.
- Enge Microsoft-Verzahnung: Dynamics arbeitet direkt mit Microsoft 365, Excel, Teams und Azure zusammen, wodurch viele Anwender sofort in vertrauter Umgebung starten.
- Cloud-Betrieb mit laufenden Updates: Als SaaS-Lösung bleibt das System technisch aktuell, ohne dass Sie Releases selbst einspielen müssen.
- Rollencenter und Standardreports: Vordefinierte Übersichten liefern schnell Antworten auf wiederkehrende Fragen im Tagesgeschäft.
Was funktioniert reibungslos mit dem ERP-System Microsoft Dynamics?
Microsoft Dynamics ist eine Familie betriebswirtschaftlicher Anwendungen von Microsoft, die als ERP-System die zentralen Abläufe eines Unternehmens abbildet. Über sämtliche Bereiche hinweg erfasst das System die Daten dort, wo sie im Tagesgeschäft entstehen, und hält sie über die einzelnen Anwendungen hinweg widerspruchsfrei. Seine Aufgabe ist es, wiederkehrende Prozesse zuverlässig zu steuern, was sich im Alltag an mehreren Stärken zeigt:
- App-basierte Struktur: Einzelne Anwendungen wie Finance, Supply Chain Management, Sales oder Customer Service greifen ineinander und lassen sich nach Bedarf kombinieren.
- Enge Microsoft-Verzahnung: Dynamics arbeitet direkt mit Microsoft 365, Excel, Teams und Azure zusammen, wodurch viele Anwender sofort in vertrauter Umgebung starten.
- Cloud-Betrieb mit laufenden Updates: Als SaaS-Lösung bleibt das System technisch aktuell, ohne dass Sie Releases selbst einspielen müssen.
- Rollencenter und Standardreports: Vordefinierte Übersichten liefern schnell Antworten auf wiederkehrende Fragen im Tagesgeschäft.
Auswertungen mit dem ERP von Microsoft Dynamics: Warum Zusätze nötig sind
Sobald Sie mehrere Apps parallel einsetzen, verteilen sich Ihre Daten über unterschiedliche Bereiche. Genau daraus entstehen Silos: Die Informationen liegen zwar vor, lassen sich aber nicht ohne Weiteres miteinander verknüpfen. Wer ohne Business Intelligence Lösungen bereichsübergreifend auswerten will, spürt das schnell an mehreren Stellen:
- Manuelle Auswertungen: Viele Analysen wandern zunächst als Export nach Excel, was Zeit kostet und Fehler begünstigt.
- Grenze am Rand der Microsoft-Welt: Daten aus Nicht-Microsoft-Systemen binden Sie nur mit zusätzlichem Aufwand ein.
- Anspruchsvolle Datenmodelle: Die Strukturen hinter Dataverse werten Fachabteilungen selten eigenständig aus.
- Begrenzte Visualisierung: Standardreports zeigen Zahlen, aber selten die Zusammenhänge dahinter auf einen Blick.
- Keine automatische Gesamtsicht: Die Daten sind aktuell, stehen aber nicht von selbst in einer zentral zusammengeführten Form bereit.
Auswertungen mit dem ERP von Microsoft Dynamics: Warum Zusätze nötig sind
Sobald Sie mehrere Apps parallel einsetzen, verteilen sich Ihre Daten über unterschiedliche Bereiche. Genau daraus entstehen Silos: Die Informationen liegen zwar vor, lassen sich aber nicht ohne Weiteres miteinander verknüpfen. Wer ohne Business Intelligence Lösungen bereichsübergreifend auswerten will, spürt das schnell an mehreren Stellen:
- Manuelle Auswertungen: Viele Analysen wandern zunächst als Export nach Excel, was Zeit kostet und Fehler begünstigt.
- Grenze am Rand der Microsoft-Welt: Daten aus Nicht-Microsoft-Systemen binden Sie nur mit zusätzlichem Aufwand ein.
- Anspruchsvolle Datenmodelle: Die Strukturen hinter Dataverse werten Fachabteilungen selten eigenständig aus.
- Begrenzte Visualisierung: Standardreports zeigen Zahlen, aber selten die Zusammenhänge dahinter auf einen Blick.
- Keine automatische Gesamtsicht: Die Daten sind aktuell, stehen aber nicht von selbst in einer zentral zusammengeführten Form bereit.
Verstreute Daten zum einheitlichen Dynamics-Reporting zusammenführen
Wann ist eine BI-Beratung sinnvoll?
Damit aus verstreuten Beständen belastbare Erkenntnisse werden, müssen Sie die Daten an einer Stelle zusammenführen. Dies geschieht außerhalb des operativen Systems, damit das Tagesgeschäft nicht ausgebremst wird. Dafür extrahieren Sie die Daten aus Ihrem Microsoft Dynamics ERP-System und übertragen sie in eine eigene Analyseumgebung.
Als reine Cloud-Lösung bietet sich hier Qlik Sense SaaS an: Es nimmt die Daten ohne eigenen Serverbetrieb auf und stellt sie zentral für Auswertungen bereit, was gut zum ohnehin cloudbasierten Dynamics passt. In dieser Umgebung entsteht die eigentliche Analysebasis für Ihr Microsoft Dynamics Dashboard, oft in diesen Schritten:
- Ein gemeinsames Datenmodell aufbauen: Sie definieren Kennzahlen einheitlich, damit sie im ganzen Unternehmen dasselbe bedeuten.
- Weitere Quellen anbinden: Sie kombinieren Dynamics-Daten mit CRM-Systemen, Excel-Dateien oder externen Anwendungen.
- Rohdaten transformieren: Sie überführen operative Daten in Strukturen, die sich frei auswerten lassen.
- Aktualisierung automatisieren: Sie lassen die Daten regelmäßig nachfließen, ohne manuell nachzuhelfen.
Eine Business Intelligence Beratung ist immer dann sinnvoll, wenn Unternehmen ihre Entscheidungsprozesse professionalisieren und ihre Daten strategisch nutzen möchten. Dies tritt besonders in Phasen des Wachstums auf, wenn die Komplexität der Unternehmenssteuerung steigt. Transparente und verlässliche Auswertungen sind besonders bei diesen Punkten unerlässlich:
- neue Standorte
- zusätzliche Geschäftsbereiche
- steigende Datenmengen
- Internationalisierung
- Einführung neuer ERP- oder SAP-Systeme
Auch bei einer Controlling-Neuausrichtung, Unternehmensübernahme oder bei umfassenden Digitalisierungsprojekten wird typischerweise zunächst eine Beratung für die passende BI-Strategie gehalten.
Qlik oder Power BI: Welcher Ansatz passt zum ERP von Microsoft Dynamics?
Viele Dynamics-Anwender denken bei BI zuerst an Power BI, da es aus dem Microsoft-Umfeld stammt und sich schnell anbinden lässt. Solange Ihre Auswertungen weitgehend innerhalb der Microsoft-Welt bleiben, ist das ein naheliegender Weg.
Sobald Sie jedoch viele Quellen außerhalb dieser Welt einbeziehen oder frei zwischen Zusammenhängen navigieren möchten, spielt Qlik seine Stärke aus: Der assoziative Ansatz lässt Sie Ihre Daten aus jeder Richtung erkunden, statt festen Auswertungspfaden zu folgen. Welches Werkzeug am Ende besser passt, hängt von Ihrer Systemlandschaft und Ihren Zielen ab – beide lassen sich sinnvoll mit Dynamics verbinden.
Wie bereichert BI das ERP-System Microsoft Dynamics?
Ein besonders großer Gewinn für Ihr Microsoft Dynamics ERP liegt in der durchgängigen Transparenz: Sie sehen Ihre Abläufe von Einkauf über Lager bis Vertrieb in einem durchgehenden Zusammenhang. Zusätzlich lässt sich dieser verständlich visualisieren, damit auch Anwender ohne technischen Hintergrund mit den Ergebnissen arbeiten können. Darüber hinaus profitieren Sie von:
- Automatisierten Reports: Wiederkehrende Auswertungen entstehen ohne manuellen Aufwand.
- Einer aktuellen Datenbasis: Sie greifen jederzeit auf nahezu tagesaktuelle Zahlen zu und reagieren schneller.
- Einheitlichen Kennzahlen: KPIs bedeuten überall dasselbe, weil Sie sie zentral festlegen.
Zugleich wächst diese Analyseumgebung mit: Steigen Datenmengen und Anforderungen, skaliert die Lösung mit und entlastet Ihre operativen Systeme.
Wie Sie vom Datensatz zum Microsoft Dynamics Dashboard gelangen
Ziel ist eine Analyseumgebung, die stabil läuft und sich zugleich flexibel an Ihre Anforderungen anpasst. In den meisten Projekten führen vier Schritte dorthin:
- Bestehende Systeme sichten: Wir klären, welche Daten in Dynamics und angrenzenden Systemen liegen, wie sie strukturiert sind und was Sie später auswerten möchten.
- Daten integrieren: Die relevanten Informationen werden extrahiert, zusammengeführt und in eine zentrale Plattform überführt.
- Dashboards entwickeln: Auf Basis der vereinbarten Kennzahlen entstehen interaktive Auswertungen, zugeschnitten auf die einzelnen Fachbereiche.
- Ausrollen und nutzen: Die fertigen Lösungen gehen in den Betrieb, oft begleitet von Schulungen und laufender Optimierung.
Wie Sie vom Datensatz zum Microsoft Dynamics Dashboard gelangen
Ziel ist eine Analyseumgebung, die stabil läuft und sich zugleich flexibel an Ihre Anforderungen anpasst. In den meisten Projekten führen vier Schritte dorthin:
- Bestehende Systeme sichten: Wir klären, welche Daten in Dynamics und angrenzenden Systemen liegen, wie sie strukturiert sind und was Sie später auswerten möchten.
- Daten integrieren: Die relevanten Informationen werden extrahiert, zusammengeführt und in eine zentrale Plattform überführt.
- Dashboards entwickeln: Auf Basis der vereinbarten Kennzahlen entstehen interaktive Auswertungen, zugeschnitten auf die einzelnen Fachbereiche.
- Ausrollen und nutzen: Die fertigen Lösungen gehen in den Betrieb, oft begleitet von Schulungen und laufender Optimierung.
Wie Sie vom Datensatz zum Microsoft Dynamics Dashboard gelangen
Ziel ist eine Analyseumgebung, die stabil läuft und sich zugleich flexibel an Ihre Anforderungen anpasst. In den meisten Projekten führen vier Schritte dorthin:
- Bestehende Systeme sichten: Wir klären, welche Daten in Dynamics und angrenzenden Systemen liegen, wie sie strukturiert sind und was Sie später auswerten möchten.
- Daten integrieren: Die relevanten Informationen werden extrahiert, zusammengeführt und in eine zentrale Plattform überführt.
- Dashboards entwickeln: Auf Basis der vereinbarten Kennzahlen entstehen interaktive Auswertungen, zugeschnitten auf die einzelnen Fachbereiche.
- Ausrollen und nutzen: Die fertigen Lösungen gehen in den Betrieb, oft begleitet von Schulungen und laufender Optimierung.
Mit effeqt das volle Potenzial vom Microsoft Dynamics ERP-System nutzen
Wollen Sie Ihr Microsoft Dynamics ERP-System optimieren und die Daten darin zuverlässiger auswerten, benötigen Sie mehr als die passende Technik. Entscheidend sind zudem eine durchdachte Umsetzung, ein tiefes Verständnis Ihrer Geschäftsprozesse und selbstverständlich eine Datenarchitektur, die mit Ihnen wächst.
Als erfahrener Qlik-Berater unterstützt Sie effeqt dabei, Ihre bestehende Systemlandschaft gezielt zu erweitern und eine leistungsfähige Analysebasis aufzubauen. Dabei setzen wir auf realistische Anwendungsfälle und messbaren Nutzen: Ihr ERP-System Microsoft Dynamics bleibt die operative Grundlage, während unsere Lösungen die strategische Steuerung Ihres Unternehmens ermöglichen.

FAQ zum ERP-System Microsoft Dynamics
Den größten Hebel entfaltet Business Intelligence dann, wenn Sie Ihre Daten zwar sehen, aber nicht wirklich nutzen können. Besonders deutlich wird das während einer Migration in die Cloud: Wer von älteren Versionen wie AX oder Navision auf Dynamics 365 umsteigt, ordnet sein Reporting ohnehin neu – ein guter Moment für BI. Ähnlich lohnend ist es, wenn neben Dynamics weitere Systeme laufen, die sich nicht von selbst verknüpfen. Auch ein hoher Reporting-Aufwand spricht dafür: Stecken Ihre Fachbereiche viel Zeit in manuelle Auswertungen, zahlt sich Automatisierung schnell aus. Und wer seine Entscheidungen stärker auf Zahlen stützen möchte, braucht dafür eine konsistente, verlässliche Analysebasis.
Dataverse bildet die gemeinsame Datenschicht hinter Dynamics: Hier legt das System seine Daten strukturiert als Tabellen ab, sodass mehrere Anwendungen auf denselben Bestand zugreifen. Die Power Platform setzt darauf auf und umfasst Werkzeuge wie Power Apps, Power Automate und Power BI. Damit lassen sich eigene Anwendungen bauen, Abläufe automatisieren und Auswertungen erstellen. Für BI ist vor allem wichtig, dass Dataverse einen klaren Zugriffspunkt auf die Dynamics-Daten bietet.
Dynamics stellt mehrere Wege bereit, um Daten aus dem System zu holen. Dazu zählen offene Programmierschnittstellen wie die Dataverse-Web-API und OData, der direkte Zugriff über Dataverse sowie zahlreiche Konnektoren aus der Power Platform. Für größere Datenmengen lassen sich die Bestände zudem in eine Analyseumgebung wie Azure oder Microsoft Fabric übertragen. Über diese Schnittstellen binden Sie CRM-Systeme, externe Anwendungen und BI-Plattformen an – die Grundlage für eine systemübergreifende Auswertung.
Am wichtigsten sind eine saubere Datenbasis und klare Ziele. Die Daten in Dynamics sollten strukturiert, konsistent und in guter Qualität vorliegen, damit die Auswertungen verlässlich sind. Ebenso sollten Sie vorab festlegen, welche Kennzahlen Sie wirklich benötigen, damit die BI-Lösung auf den Punkt arbeitet. Daneben zählt die Organisation: Die betroffenen Fachbereiche sollten eingebunden sein und datenbasierte Entscheidungen mittragen. Technisch braucht es zudem eine passende Umgebung, um die Daten zu integrieren und bereitzustellen.
Beides. Microsoft Dynamics ist als modulare Anwendungsfamilie angelegt und deckt je nach Ausprägung ERP- und CRM-Prozesse ab. Auf der Seite von Dynamics 365 steuern Apps wie Supply Chain Management und Finance Ihre operativen Kernabläufe, während Sales, Customer Service oder Field Service die CRM-Seite bedienen. Weil beide Welten auf derselben Plattform laufen, verschwimmt die klassische Trennung. Für dieses Thema steht die ERP-Perspektive im Vordergrund, auch wenn die CRM-Daten eng damit verzahnt sind.
Microsoft setzt bei Dynamics 365 klar auf die Cloud und betreibt das System als SaaS-Lösung auf Azure. Für einzelne Szenarien gibt es weiterhin On-Premise-Varianten, etwa bei Finance & Operations oder Business Central, doch neue Funktionen und Weiterentwicklungen erscheinen zuerst in der Cloud. Ältere Vorgänger wie AX oder Navision liefen dagegen überwiegend lokal. Für eine BI-Anbindung ist vor allem entscheidend, wo Ihre Daten heute liegen und wie Sie darauf zugreifen.
