Lucanet-Software & BI für transparentes Controlling
ERP-System Abas mit BI-Lösungen strategisch erweitern
Für viele Unternehmen ist die Lucanet-Software die zentrale Plattform für Finanzplanung, Reporting und Controlling. Hier laufen zahlreiche Finanzdaten aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen zusammen und bilden die Grundlage für konsolidierte Auswertungen und strategische Entscheidungen.
Allerdings bleiben diese Analysen häufig eher statisch oder auf einzelne Fachbereiche beschränkt. Um diese Informationen flexibel, transparent und bereichsübergreifend nutzbar zu machen, lohnt sich die Erweiterung von Lucanet durch moderne Business-Intelligence-Lösungen.
Mit einer personalisierten Business Intelligence Beratung schaffen Sie die Grundlage für transparente Unternehmenssteuerung, fundierte Planung und nachhaltiges Wachstum – unabhängig davon, ob Sie bereits datengetrieben arbeiten oder erst am Anfang Ihrer BI-Reise stehen.

Was setzt Lucanet als Softwarelösung sehr gut um?
Die Lucanet-Software unterstützt Unternehmen insbesondere dabei, ihre Finanzdaten zu konsolidieren und zu strukturieren. Die Software ist darauf ausgelegt:
- komplexe Finanzprozesse effizient abzubilden
- eine konsistente Grundlage für Reporting- und Controlling-Aufgaben zu schaffen
- Daten standardisiert zu verarbeitet und zusammenzuführen
Zu den zentralen Funktionen von Lucanet gehören deshalb auch:
- Monats- und Jahresabschlüsse: Finanzdaten können strukturiert konsolidiert und für Abschlüsse effizient aufbereitet werden.
- Planung & Forecasting: Unternehmen erhalten die Möglichkeit, Budgets, Forecasts und finanzielle Entwicklungen systematisch abzubilden.
- Regulatorisches Reporting: Gesetzliche und unternehmensinterne Reporting-Anforderungen lassen sich standardisiert umsetzen.
- Zentrale Finanzdatenhaltung: Finanzinformationen werden gebündelt und konsistent innerhalb einer zentralen Plattform verwaltet.
Was Abas als ERP-System auch ohne BI gut umsetzt
Das ERP-System Abas ist operativ ausgerichtet und bildet zentrale Unternehmensprozesse zuverlässig ab. Abas ist darauf ausgelegt, das Tagesgeschäft effizient zu steuern, wobei:
- Daten entlang definierter Abläufe strukturiert erfasst werden
- Eine hohe Datenkonsistenz im laufenden Betrieb entsteht
Diese strukturierte Datengrundlage ist eine wichtige Voraussetzung für stabile Prozesse und nachvollziehbare Abläufe im Unternehmen.
Typische Eigenschaften von Abas im operativen Einsatz sind:
- Modulbasierte Organisation: Daten entstehen innerhalb klar abgegrenzter Funktionsbereiche und sind eng an die jeweiligen Prozesse gekoppelt.
- Standardisierte Reports: Vordefinierte Auswertungen ermöglichen eine schnelle Übersicht im Tagesgeschäft – etwa zu Auftragsstatus oder offenen Posten.
- Prozessunterstützung: Abas beantwortet in erster Linie konkrete, vordefinierte Fragestellungen und unterstützt die direkte Steuerung operativer Abläufe.
Was sind die Limitierungen des Lucanet-Systems?
Vor allem ohne ergänzende Business-Intelligence-Lösungen liefert Lucanet häufig eher statische Reports. Standardisierte Berichte bieten zwar eine solide Grundlage für das operative Reporting, stoßen jedoch schnell an Grenzen, wenn
- individuelle Analysen,
- flexible Auswertungen oder
- bereichsübergreifende Funktionen erforderlich werden.
Zudem ist die Lucanet-Software auch in folgenden Bereichen nicht optimal aufgerüstet:
- Begrenzte Visualisierung: Komplexe Zusammenhänge und Entwicklungen lassen sich häufig nur eingeschränkt visuell darstellen und dadurch schwerer interpretieren.
- Dateninseln: Informationen aus ERP-, CRM- oder weiteren operativen Systemen fehlen oft im direkten Analysekontext.
- Manuelle Exporte: Daten werden häufig zusätzlich in Excel exportiert und dort weiterbearbeitet, was Zeitaufwand und Fehlerquellen erhöht.
- Fehlende Echtzeit-Perspektive: Entscheidungen basieren häufig auf periodischen Reports statt auf dynamisch aktualisierten Daten.
- Anwenderlizenzkosten: Anwender die mit Lucanet arbeiten wollen müssen eine entsprechende Lizenz besitzen.
Wo gerät die ERP-Software Abas an ihre Grenzen?
Eine der größten Herausforderungen liegt in der modulbezogenen Speicherung selbst, denn so entstehen häufig Datensilos. Als ERP-System kann Abas nicht ohne zusätzliche Maßnahmen bereichsübergreifende Auswertung erstellen, denn die relevanten Informationen sind nicht ausreichend miteinander verknüpft.
Weitere Limitierungen zeigen sich unter anderem in folgenden Punkten:
- Manuelle Auswertungen: Analysen erfordern häufig Exporte, beispielsweise nach Excel, was zeitaufwendig ist und Fehlerquellen erhöht
- Keine konsolidierte Echtzeit-Sicht: Daten sind zwar aktuell, stehen aber nicht automatisch in einer zentral zusammengeführten Form zur Verfügung
- Komplexe Datenstrukturen: Fachabteilungen stoßen bei eigenständigen Auswertungen schnell an technische Grenzen
- Eingeschränkte Visualisierung: Informationen werden überwiegend tabellarisch dargestellt, wodurch Zusammenhänge schwer erkennbar sind
Mit einem ERP-System wie Abas bleibt der Blick stark auf einzelne operative Prozesse beschränkt, während Ursachenanalysen oder Prognosen kaum ohne Business-Intelligence-Lösungen möglich sind.
Wie Sie Lucanet mit BI zur zentralen Datenplattform ausbauen
Wann ist eine BI-Beratung sinnvoll?
Wird Lucanet durch moderne BI-Lösungen wie Qlik Sense oder Qlik Cloud Analytics ergänzt, entsteht eine flexible und skalierbare Analyseumgebung für Finance und Management. Dabei werden Ihre Daten strategisch nutzbar gemacht und aus unterschiedlichen Systemen zusammengeführt.
Daten aus der Lucanet-Software extrahieren
Im ersten Schritt werden relevante Finanzdaten automatisiert aus Lucanet extrahiert und in eine zentrale Analyseumgebung überführt. Dadurch:
- entfällt manuelles Reporting
- sind die Daten strukturiert für weitere Analysen verfügbar
- werden Finanzinformationen regelmäßig aktualisiert
Es entsteht eine stabile Grundlage für aktuelle Auswertungen, Forecasts und Management-Reports.
Weitere Systeme anbinden
Neben Lucanet existieren in vielen Unternehmen zusätzliche Datenquellen, die für fundierte Analysen relevant sind. Dazu gehören beispielsweise:
- ERP-Systeme
- CRM-Lösungen
- Excel-Dateien
Werden diese Systeme intelligent integriert, entsteht eine ganzheitliche Sicht auf Unternehmensprozesse und Finanzkennzahlen. Informationen aus Finance, Vertrieb oder Operations können miteinander kombiniert und in einen gemeinsamen Kontext gebracht werden.
Eine Business Intelligence Beratung ist immer dann sinnvoll, wenn Unternehmen ihre Entscheidungsprozesse professionalisieren und ihre Daten strategisch nutzen möchten. Dies tritt besonders in Phasen des Wachstums auf, wenn die Komplexität der Unternehmenssteuerung steigt. Transparente und verlässliche Auswertungen sind besonders bei diesen Punkten unerlässlich:
- neue Standorte
- zusätzliche Geschäftsbereiche
- steigende Datenmengen
- Internationalisierung
- Einführung neuer ERP- oder SAP-Systeme
Auch bei einer Controlling-Neuausrichtung, Unternehmensübernahme oder bei umfassenden Digitalisierungsprojekten wird typischerweise zunächst eine Beratung für die passende BI-Strategie gehalten.
Interaktive Dashboards
Auf Basis der integrierten Daten lassen sich dann interaktive Dashboards entwickeln, die Finanzinformationen transparent und flexibel visualisieren. Statt statischer Reports erhalten Unternehmen dynamische Analyseoberflächen, die individuell angepasst werden können.
Dadurch profitieren Sie unter anderem von:
- Echtzeit-Transparenz über zentrale KPIs
- flexiblen Filtermöglichkeiten
- Drilldowns bis auf einzelne Buchungen oder Kostenstellen
Komplexe Zusammenhänge werden also verständlicher dargestellt und Entscheidungsprozesse somit deutlich beschleunigt.
Predictive & Szenarioanalysen
Durch moderne BI-Lösungen lassen sich Lucanet-Daten nicht nur rückblickend auswerten, sondern auch für vorausschauende Analysen nutzen. Forecasts können auf Basis aktueller Entwicklungen präzisiert und unterschiedliche Szenarien simuliert werden.
Dadurch lassen sich:
- Risiken frühzeitig erkennen
- potenzielle Entwicklungen besser bewerten
Gleichzeitig schaffen datenbasierte Szenarioanalysen eine fundierte Grundlage für strategische Entscheidungen im Controlling und Management.
So profitieren Sie von der Lucanet-Cloud mit BI-Ergänzung
Erweitern Sie Ihre Lucanet-Software mit modernen BI-Lösungen, entstehen deutlich flexiblere Analyse- und Reportingmöglichkeiten für Finance-Teams. Besonders Self-Service-Analytics ermöglicht es Fachabteilungen, eigenständig auf relevante Daten zuzugreifen und individuelle Auswertungen durchzuführen – ohne auf manuelle Reportings oder technische Unterstützung angewiesen zu sein.
Darüber hinaus profitieren Unternehmen unter anderem von:
- Automatisierten Reports: Wiederkehrende Auswertungen werden automatisch erstellt und regelmäßig aktualisiert.
- Besseren Forecasts: Aktuelle Daten und flexible Analysen verbessern die Qualität von Prognosen und Planungen.
- Konsistenten KPI-Definitionen: Kennzahlen werden zentral definiert und unternehmensweit einheitlich genutzt.
- Geringerem manuellem Aufwand: Excel-basierte Prozesse und manuelle Datenaufbereitung werden reduziert.
- Besseren Szenarioanalysen: Finanzielle Entwicklungen lassen sich gezielter simulieren und bewerten.
Wann lohnt sich BI für das ERP-System Abas besonders?
Business Intelligence lohnt sich immer dann als zusätzlicher Hebel, wenn Sie Ihre Daten zwar einsehen, aber nicht effizient nutzen können. Dabei sind übergreifende Analysen in vielen Situationen zunehmend relevant:
- Wachsendes Unternehmen: Mit steigender Unternehmensgröße nehmen Datenmenge und Prozesskomplexität zu – manuelle Auswertungen stoßen schnell an ihre Grenzen
- Komplexe Produktion: Mehrstufige Fertigungsprozesse, viele Abhängigkeiten und variable Durchlaufzeiten erfordern eine ganzheitliche Transparenz
- Mehrere Systeme im Einsatz: Neben Abas existieren oft weitere Datenquellen wie CRM- oder externe Systeme, die nicht automatisch verknüpft sind
- Digitalisierungsinitiativen: Im Zuge von Modernisierung und datengetriebenen Strategien wächst der Bedarf nach zentralen, konsistenten Analysen
Wann Sie Ihr Lucanet-Reporting mit BI erweitern sollten
Viele Unternehmen arbeiten weiterhin mit manuellen Exporten, zusätzlichen Excel-Auswertungen oder isolierten Datenquellen. Dadurch entstehen:
- zeitaufwendige Prozesse
- inkonsistente Datenstände
- eingeschränkte Transparenz
Business Intelligence wird insbesondere dann relevant, wenn Finanzdaten nicht nur verwaltet, sondern aktiv für strategische Entscheidungen genutzt werden sollen. Typische Situationen sind beispielsweise:
- Viele Excel-Prozesse: Daten werden manuell zusammengeführt und zusätzlich außerhalb der Systeme verarbeitet.
- Unterschiedliche Datenquellen: Finanzinformationen liegen verteilt in ERP-, CRM- oder weiteren operativen Systemen vor.
- Wachsender Forecasting-Bedarf: Unternehmen benötigen flexiblere Prognosen und dynamische Szenarioanalysen.
- Steigende Anforderungen an Controlling & Management-Reporting: Entscheidungen erfordern aktuelle, konsistente und bereichsübergreifende Auswertungen.
Die Umsetzung: Wie Sie von Abas-Daten zum Dashboard kommen
Das Ziel eines strukturierten, interaktiven Dashboards ist es, eine stabile und gleichzeitig flexible Analyseumgebung zu schaffen. Diese kann sich an den individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens orientieren und umfasst meistens die folgenden Schritte:
- bestehende Systeme analysieren: Zu Beginn wird geprüft, welche Daten in Abas und weiteren Systemen vorhanden sind, wie diese strukturiert sind und welche Anforderungen an die spätere Auswertung bestehen
- Daten integrieren: Die relevanten Daten werden extrahiert, zusammengeführt und in eine zentrale BI-Plattform überführt, sodass eine konsistente Datenbasis entsteht
- Dashboard entwickeln: Auf Grundlage der definierten KPIs werden interaktive Dashboards entwickelt, die unterschiedliche Perspektiven auf die Daten ermöglichen und gezielt auf die Bedürfnisse der Fachbereiche zugeschnitten sind
- Rollout & Nutzung: Die fertigen Lösungen werden im Unternehmen ausgerollt, in bestehende Prozesse integriert und von den Mitarbeitenden genutzt – häufig begleitet durch Schulungen und kontinuierliche Optimierung
Nach der Qlik Data Integration Ihrer Daten und der Freigabe des Dashboards werden die Prozesse weiterhin überwacht und angepasst.
Optimieren Sie Ihre Lucanet-Software – mit effeqt!
Um das volle Potenzial Ihrer Lucanet-Software auszuschöpfen, kommt es nicht nur auf die Technologie selbst an, sondern vor allem auf eine durchdachte Integration und eine leistungsfähige Analysebasis. Als Qlik-Berater und Lucanet-Consultant unterstützt effeqt Ihr Unternehmen dabei:
- Finanzdaten strukturiert zusammenzuführen
- moderne BI-Lösungen gezielt in bestehende Systemlandschaften zu integrieren
- skalierbare Datenarchitekturen aufzubauen und zu pflegen
Dabei profitieren Sie nicht nur von unserer BI-Kompetenz mit Qlik und talend, sondern auch der effizienten Integration komplexer Systemlandschaften. Gemeinsam schaffen wir eine zentrale und zukunftssichere Grundlage für datenbasierte Entscheidungen in Ihrem Finance- und Controlling-Bereich.

FAQ zur Lucanet-Software
Die Lucanet-Software eignet sich insbesondere für Unternehmen mit komplexeren Finanz- und Controlling-Prozessen. Besonders mittelständische Unternehmen, Unternehmensgruppen und international aufgestellte Organisationen profitieren von den Funktionen für Konsolidierung, Planung und Reporting. Relevant wird Lucanet häufig dann, wenn Finanzdaten aus unterschiedlichen Gesellschaften oder Systemen zusammengeführt werden müssen. Auch Unternehmen mit steigenden Anforderungen an Forecasting, Transparenz und Management-Reporting setzen zunehmend auf Lucanet, um ihre Finanzprozesse strukturierter und effizienter abzubilden.
Während Lucanet vor allem standardisierte Finanz- und Reportingprozesse unterstützt, eröffnet Business Intelligence deutlich weitergehende Analyseperspektiven. Mit BI lassen sich Daten aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen und zusätzlichen Systemen zusammenführen und in einen gemeinsamen Kontext bringen. Dadurch werden beispielsweise bereichsübergreifende Analysen zwischen Finance, Vertrieb oder Operations möglich. Zusätzlich unterstützen interaktive Dashboards, flexible Filtermöglichkeiten und visuelle Auswertungen dabei, komplexe Zusammenhänge besser zu verstehen. Auch Forecasts, Szenarioanalysen und langfristige Entwicklungen lassen sich mit BI deutlich flexibler analysieren.
Self-Service-Analytics ermöglicht es Fachabteilungen, eigenständig auf relevante Daten und Analysen zuzugreifen, ohne dafür auf manuelle Reports oder technische Unterstützung angewiesen zu sein. In Kombination mit modernen BI-Lösungen können Lucanet-Daten flexibel gefiltert, visualisiert und individuell ausgewertet werden. Dadurch erhalten Finance- und Controlling-Teams die Möglichkeit, eigene Dashboards und Analysen zu nutzen und schneller auf neue Fragestellungen zu reagieren. Gleichzeitig verbessert Self-Service-Analytics die Transparenz über Finanzkennzahlen und reduziert den Aufwand für wiederkehrende Standardauswertungen.
Die Integration von Lucanet in ein BI-System erfolgt in mehreren strukturierten Schritten. Zunächst werden relevante Finanzdaten automatisiert aus Lucanet extrahiert und in eine separate Analyseumgebung überführt. Dort werden die Daten aufbereitet, transformiert und in ein einheitliches Datenmodell integriert. Anschließend können zusätzliche Datenquellen angebunden und gemeinsam ausgewertet werden. Auf dieser Basis entstehen interaktive Dashboards und flexible Analysen, die gezielt auf die Anforderungen von Finance, Controlling und Management abgestimmt sind. Die Integration erfolgt in der Regel automatisiert, sodass Daten regelmäßig aktualisiert bereitgestellt werden.
Neben Lucanet lassen sich zahlreiche weitere Datenquellen in moderne BI-Lösungen integrieren. Dazu gehören beispielsweise ERP-Systeme, CRM-Lösungen, Excel-Dateien oder weitere operative Anwendungen. Auch externe Datenquellen können eingebunden werden, um Analysen um zusätzliche Informationen zu erweitern. Dadurch entsteht eine zentrale Datenbasis, in der Finanzdaten gemeinsam mit Vertriebs-, Prozess- oder Unternehmensdaten ausgewertet werden können. Besonders bei bereichsübergreifenden Analysen schafft diese Integration eine deutlich höhere Transparenz und verbessert die Grundlage für datenbasierte Entscheidungen.
Für den erfolgreichen Einsatz von Business Intelligence in Kombination mit der Lucanet-Software sind vor allem eine strukturierte Datenbasis und klar definierte Anforderungen entscheidend. Unternehmen sollten wissen, welche Kennzahlen, Reports und Analysen für Controlling und Management relevant sind. Gleichzeitig ist es wichtig, Daten aus Lucanet und weiteren Systemen konsistent bereitzustellen und sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Auch organisatorische Faktoren spielen eine wichtige Rolle, etwa die Einbindung relevanter Fachbereiche und die Bereitschaft, datenbasierte Entscheidungen stärker in bestehende Prozesse zu integrieren.
